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Medizinische Notfallversorgung wird verbessert

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Mit der Stationierung eines Intensivtransporthubschraubers (ITH) am Nürburgring sorgen Johanniter Luftrettung und capricorn Nürburgring GmbH für eine Verbesserung der medizinischen Notfallversorgung an der Rennstrecke und in der gesamten Eifel-Region. Am 01. Mai wird der ITH, der intern noch „Christoph 94“ heißt, jedoch den Namen „Christoph Nürburgring“ erhalten soll, am Medical-Center im Nürburgring-Fahrerlager in Dienst gestellt. Die Einsätze erfolgen in enger Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und dem Marienhaus-Klinikum.

Der Intensivtransporthubschrauber wird hauptsächlich Verlegungen von intensivmedizinisch zu versorgenden Patienten der Marienhaus-Kliniken und ihrer Kooperationspartner durchführen. So verfügt der neue Hubschrauber vom Typ Eurocopter AS 365 n/N3 über eine doppelt so große Kabine wie die eines herkömmlichen Rettungshubschraubers (RTH) und ermöglicht somit auch eine medizinische Versorgung während des Fluges. Darüber hinaus ergänzt der nachtflugtaugliche ITH die medizinische Notfallversorgung bei den zahlreichen Veranstaltungen und in der Region.

Ein Intensivtransporthubschrauber der Johanniter Luftrettung war bereits in der Vergangenheit bei Veranstaltungen und auch unter der Woche testweise am Nürburgring im Einsatz, der auch bei anderen Großveranstaltungen beispielsweise auf der Loreley als Rettungshubschrauber eingesetzt wurde und jeweils als „Christoph Nürburgring“ bei der zuständigen Leitstelle Koblenz angemeldet war.

„Wir freuen uns sehr, nach der erfolgreichen Testphase im Vorjahr gemeinsam mit der Johanniter Luftrettung die Hubschrauber-Stationierung am Nürburgring realisieren zu können“, so Mirco Markfort, Geschäftsführer der capricorn Nürburgring GmbH. „Der Standort an unserem Medical-Center sorgt in Zusammenarbeit mit DRK und Marienhaus-Klinikum für eine wichtige Verbesserung der medizinischen Notfallversorgung unmittelbar der Rennstrecke sowie in der Region.“

Schon seit einigen Jahren ist die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. bei vielen Veranstaltungen am Nürburgring im Einsatz. Für die Johanniter Luftrettung erklärt Geschäftsführer Günther Lohre: „Wir sind der betriebliche Rettungsdienst des Nürburgrings, stehen zudem für die öffentliche Rettung zur Verfügung“. In diesem Fall erfolgt die Beauftragung über die Leitstelle in Koblenz. Die Johanniter Luftrettung verfügt zurzeit über sechs ITH sowie drei Ambulanzflugzeuge.

Standort des ITH ist das Medical-Center im Nürburgring-Fahrerlager, das in enger Kooperation mit dem DRK und mit dem Marienhaus-Klinikum unter Federführung des Krankenhauses Adenau betrieben wird und in seiner Ausstattung einer kleinen Notfall-Klinik entspricht. Zumindest während der Saison ist das Medical-Center Nürburgring, an dem auch ein RTW fest stationiert ist, praktisch täglich besetzt und einsatzbereit.

Pressemitteilung capricorn Nürburgring GmbH

Region - Feuerwehr in Not

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Brände, Autounfälle, unter Wasser stehende Keller, Ordnungsdienst bei Großveranstaltungen: Über 750 Feuerwehreinsätze gibt es in Bayern - jeden Tag. Den Großteil bestreiten die knapp 8000 Freiwilligen Feuerwehren. Aber den Vereinen mangelt es zunehmend an Nachwuchs und aktiven Einsatzkräften. 

Mehr Sicherheit für 100.000 Wanderer

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Rettungspunkt am Rotweinwanderweg. Foto: Martin Gausmann

KREIS AHRWEILER.  35 Kilometer ist der Rotweinwanderweg lang. Er ist Touristenmagnet zwischen Bad Bodendorf und Sinzig, wird jährlich von rund 100.000 Wanderern frequentiert. Und immer wieder kam es in der Vergangenheit zu Notfällen.

Hornissenattacken, Herzinfarkte, abgestürzte Wanderer. Da tut eine genaue Lokalisierung des Unfallortes Not, denn die meisten Wanderer sind ortsfremd, können ihre Position in Stresssituationen nicht korrekt angeben.

Dem hilft ein neues Rettungssystem ab, das Lothar Backes und Frank-Peter Kaesler vom Roten Kreuz entwickelt haben. Ersterer ist Rettungsdienstleiter, Letzterer Mediziner im Kreisvorstand des DRK. Sie haben den Rotweinwanderweg ehrenamtlich mehrfach abgegangen und dabei 29 Punkte festgelegt, die für Rettungsfahrzeuge ohne Schwierigkeiten zu erreichen sind.

Feuerwehr Bad Neuenahr übte 24 Stunden lang

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Menschenrettung am PJG, Foto: Vollrath

Am vergangenen Samstag und Sonntag übte die Freiwillige Feuerwehr Bad Neuenahr auf eine bislang noch nicht vorkommende Art und Weise innerhalb der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. 24 Stunden am Stück hieß es retten, löschen, bergen und schützen. Unter Leitung von David Schnöger und Thomas Vollmer wurde mithilfe vieler Kameraden ein abwechslungsreiches Konzept ausgearbeitet.

Der in diesen 24 Stunden geheime Zeitplan umfasste viele realitätsnahe Einsätze. Durch Funkmeldeempfänger sowie SMS wurden die Kameradinnen und Kameraden, die sich zu diesem Zeitpunkt im Gerätehaus Bad Neuenahr befanden, zu den Einsätzen gerufen.

Erhöhte Waldbrandgefahr

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Mit den heißen Temperaturen steigt in Deutschland auch wieder die Waldbrandgefahr.

Die Waldbrandstufe des Kreises Ahrweiler wurde heute auf die zweithöchste Stufe (4) erhöht. Eine Absenkung der Gefahr ist aktuell nicht in Sicht. Eine aktuelle Einschätzung des DWD erwartet einen Temperaturanstieg bis zu 37 Grad zum Wochenende.

KATWARN: Ortsgenau, zuverlässig und schnell ...

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Der Kreis Ahrweiler schlägt neue Wege bei der Informierung der Bevölkerung im Gefahren- und Katastrophenfall ein. Als einer der ersten Landkreise in Rheinland-Pfalz bietet er jetzt das neue Warn- und Informationssystem „KATWARN“ an. Handy-Nutzer können ab sofort kostenlos per App, SMS und E-Mail Warnungen und Verhaltenshinweise der Katastrophenschutzeinheiten im AW-Kreis erhalten.

Fünf Verletzte nach Unfall von Karnevalswagen

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Am Samstag, 14. Februar, gegen 13 Uhr führte ein 20-jähriger einen Traktor mit Anhänger über die Schulstraße im Ortsteil Heppingen. An dem Zugfahrzeug befand sich ein Anhänger, der als Karnevalsfahrzeug hergerichtet war. Auf diesem befand sich ein Freundeskreis, der am Umzug in Heimersheim teilnehmen wollte. Der Fahrer bog an der Kreuzung zur Landskroner Straße nach links ab. Dabei kippte der Anhänger nach rechts um, sodass die Mitfahrer zu Boden stürzten.

Feuerwehrverband rät zur Umsicht an Karneval

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Deutschlands Jecken starten durch: Vor allem im Rheinland, aber auch in anderen Regionen reiht sich nun Sitzung an Sitzung; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann mit den großen Umzügen an den „tollen Tagen“. Damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird, gibt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) folgende Tipps:

Europaweiter Tag des Notrufs

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Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der Europäischen Union die Nummer in Notfällen. Auch in sämtlichen Handynetzen verbindet 112 mit der zuständigen Notrufzentrale.

Jedoch wissen bislang nur 42 Prozent der Menschen in Deutschland (Stand 2014), dass die 112 nicht nur im eigenen Land, sondern überall in der Europäischen Union (EU) Hilfe bringt. Damit liegt die Bundesrepublik in der Eurobarometer-Umfrage erstmals über dem EU-Durchschnitt von 41 Prozent. Bei einem Notfall in Deutschland würden 82 Prozent der Befragten die 112 wählen.

THW im Kreis Ahrweiler bekam Nachwuchs

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Bei Unwetter, Unfällen, Erdrutschen und Hochwasser sind die Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) zur Stelle. Verstärkung bekommt die Katastrophenschutzorganisation durch die Frauen und Männer, die jetzt beim THW Ahrweiler mit ihrer Grundausbildung begonnen haben.

Zu THW-Helfern lassen sich zurzeit Hendrik Knieps, Luise Beuermann, Timo Betke, Fabian Bongart, Jacqueline Ockenfels, David Arnoldy, Christine Schimming und Dominik Einzinger ausbilden.

Während der Ausbildung erlernen sie unter anderem den Umgang mit Gerätschaften und Einsatzsituationen. Sechs der THW-Helferanwärter kennen das Technische Hilfswerk bereits aus der THW-Jugend.

Neues Warnsystem für Rheinland-Pfalz

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Die am Mittwoch für Rheinland-Pfalz vorgestellte Katastrophen-Warn-App Katwarn ist auf großes Interesse gestoßen. Die Zahl der Downloads für die Smartphone-Anwendung stieg rasant. Die Zahl der angemeldeten Nutzer für das Gebiet von Rheinland-Pfalz habe sich von Mittwochmorgen bis Donnerstagmorgen von 8.000 auf rund 24.700 verdreifacht, teilte das Infrastrukturministerium auf SWR-Anfrage mit. Innenminister Roger Lewentz (SPD) hatte das Projekt am Mittwochnachmittag in Mainz vorgestellt. Die Katwarn-App sendet bei Katastrophen wie Großbränden, Stromausfall, Sturm oder Hochwasser eine Warnung auf das Smartphone des angemeldeten Nutzers.

In Berlin und Hamburg und einigen Landkreisen und kreisfreien Städten ist es schon seit 2010 im Einsatz. Rheinland-Pfalz ist das erste Flächenland, das auch auf Katwarn setzt.

Im Notfall 112

Der Notruf 112 ist der europaweite Notruf für alle nichtpolizeilichen Gefahren. Sie erreichen somit immer schnellstmögliche Hilfe von Feuerwehr und Rettungsdienst - auch per Mobiltelefon.

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