Feuerwehrhaus Bad Neuenahr bei Nacht

Wir sind 365 Tage im Jahr

und 24 Stunden am Tag

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Blaulicht-Balken

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Brandbekämpfung mit Schaum

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Wehr trauert um Kameraden Wolfgang Thill

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Am heutigen Mittwoch ist unser Alterskamerad Wolfgang Thill verstorben. Er wurde 62 Jahre alt. Die Wehr
Bad Neuenahr und die Kameraden der umliegenden Wehren trauern um einen verdienten Kameraden.

Wolfgang Thill hat sich stets über das normale Maß um seine Wehr verdient gemacht. Besonders die Ausbildung seiner jüngeren Kameraden lag ihm stets am Herzen. Auch nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Einsatzdienst war er immer eng mit seiner Feuerwehr verbunden.

Der Löschzug Bad Neuenahr wird ihn stets ein gebührendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl und Beileid gilt seiner Familie.

Besuch der Ukrainischen Delegation

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Eine Ukrainische Delegation besuchte unter Leitung von Jörg Beckmann heute Abend das Feuerwehrhaus an der Heerstraße.

Jörg Beckmann ist neben seiner Tätigkeit an der Feuerwehrschule Koblenz auch Mitglied der Feuerwehr Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Führungskräften der Feuerwehr aus dem Raum Kiew wollten sich über die Struktur der Freiwilligen Feuerwehr in Deutschland informieren und verbringen diese Woche zum Informationsaustausch mit deutschen Feuerwehrleuten. Zunächst wurde die Delegation vom Wehrleiter Marcus Mandt herzlich begrüßt. Anschließend wurde das freiwillige System anhand der Struktur der Feuerwehr Bad Neuenahr-Ahrweiler ausführlich erklärt und Fragen der Kameraden aus der Ukraine beantwortet.

Ein kleiner Rundgang durch die Wache und Besichtigung der vorhandenen Technik rundeten das kurzweilige Programm ab. Zufrieden und dankbar verabschiedete sich die Delegation nach knapp 3 Stunden wieder.

Waldbrandgefahr steigt

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Bad Neuenahr-Ahrweiler. Aufgrund der anhaltenden Hitze in Verbindung mit dem böigen Wind sind die Waldböden trotz der hohen Niederschläge der vergangenen Monate sehr rasch abgetrocknet und die Waldbrandgefahr in den Wäldern des Forstamtsbezirkes stark gestiegen.

Hinzu kommt noch, dass die Buchen und auch andere Laubbäume aufgrund der Trockenheit und durch den starken Fruchtansatz beginnen ihre trockenen Blätter bereits jetzt abzuwerfen, was die Gefahr noch erhöht. Der, vom Deutschen Wetterdienst täglich herausgegebene Waldbrandgefahren Index (WBI) reicht auf einer Skala von 1 (sehr geringe Gefahr) bis 5 (sehr hohe Gefahr).

Zurzeit ist die Waldbrandgefahr im Forstamtsbezirk noch im mittleren Bereich (3), kann aber bei anhaltender Trockenheit sehr schnell die höchste Warnstufe erreichen. Das Forstamt weißt noch einmal daraufhin, dass generell der Umgang mit offenem Feuer, dazu gehört auch das Rauchen, ganzjährig im Wald verboten ist (Landeswaldgesetz). Die Besucher werden gebeten sich an das Verbot zu halten und Feuer sofort bei der Feuerwehr oder Polizei zu melden.

Pressemitteilung Forstamt Ahrweiler

 

Einsatzübung am Dorint Parkhotel Bad Neuenahr

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„Brand im 4. Obergeschoss, Zimmer 470, Menschenleben in Gefahr !“

So lautete das Stichwort bei der Einsatzübung des Löschzuges Bad Neuenahr am vergangenen Mittwoch.

Nach Auslösung des Rauchmelders Nr. 92/7 im 4. OG ging alles sehr rasch. Der Melder lief bei der Leitstelle in Koblenz auf, die wiederum löste Alarm für den Löschzug Bad Neuenahr aus. Die Damen und Herren am Empfang des Hotels wurden gleichzeitig über den Brandalarm informiert und handelten gemäß den vorliegenden Rettungsplänen routiniert.

Angekommen am Hotel, machten sich die ersten Einsatzkräfte ein Bild der Situation. Auf dem Balkon des Appartements 470 stand eine Person und rief um Hilfe. Sofort machte sich ein Trupp unter Atemschutz über das Treppenhaus zum Einsatzort. Gleichzeitig wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und rettete die Person vom Balkon. Der „Zimmerbrand“ konnte von den eingesetzten Kameraden schnell gelöscht werden. Dabei entdeckten sie noch eine weitere verletzte Person, die ebenfalls mittels Krankentrage über die Drehleiter gerettet werden konnte.

Die Wasserversorgung für diesen Einsatz übernahm ein weiteres Tanklöschfahrzeug und zwar direkt aus der Ahr.

Nach rund einer Dreiviertelstunde war der Einsatz beendet und bei einem Imbiss bedankte sich der Hausherr bei den 20 eingesetzten  Feuerwehrkräften.

Fazit: „alles hat ruhig, besonnen und gut funktioniert“.

Vorausgegangen war eine enge Abstimmung mit dem Hoteldirektor Frank Schönherr sowie  Jörg Simon und Richard Lindner von der Feuerwehr.

„Um ein Höchstmaß an Sicherheit unseren Hotelgäste bieten zu können und um den Kenntnisstand der Rettungspläne unseres Hauses zu überprüfen, sind solche Übungen unerlässlich“, so Hoteldirektor Frank Schönherr.

Ergänzend fügte Löschzugführer Richard Lindner hinzu: „Uns geht es um die optimale Zufahrt zu solch einem Objekt sowie die Kommunikation mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hotels, um schnellstmöglich wirksame Hilfe leisten zu können!“

Medizinische Notfallversorgung wird verbessert

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Mit der Stationierung eines Intensivtransporthubschraubers (ITH) am Nürburgring sorgen Johanniter Luftrettung und capricorn Nürburgring GmbH für eine Verbesserung der medizinischen Notfallversorgung an der Rennstrecke und in der gesamten Eifel-Region. Am 01. Mai wird der ITH, der intern noch „Christoph 94“ heißt, jedoch den Namen „Christoph Nürburgring“ erhalten soll, am Medical-Center im Nürburgring-Fahrerlager in Dienst gestellt. Die Einsätze erfolgen in enger Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und dem Marienhaus-Klinikum.

Der Intensivtransporthubschrauber wird hauptsächlich Verlegungen von intensivmedizinisch zu versorgenden Patienten der Marienhaus-Kliniken und ihrer Kooperationspartner durchführen. So verfügt der neue Hubschrauber vom Typ Eurocopter AS 365 n/N3 über eine doppelt so große Kabine wie die eines herkömmlichen Rettungshubschraubers (RTH) und ermöglicht somit auch eine medizinische Versorgung während des Fluges. Darüber hinaus ergänzt der nachtflugtaugliche ITH die medizinische Notfallversorgung bei den zahlreichen Veranstaltungen und in der Region.

Ein Intensivtransporthubschrauber der Johanniter Luftrettung war bereits in der Vergangenheit bei Veranstaltungen und auch unter der Woche testweise am Nürburgring im Einsatz, der auch bei anderen Großveranstaltungen beispielsweise auf der Loreley als Rettungshubschrauber eingesetzt wurde und jeweils als „Christoph Nürburgring“ bei der zuständigen Leitstelle Koblenz angemeldet war.

„Wir freuen uns sehr, nach der erfolgreichen Testphase im Vorjahr gemeinsam mit der Johanniter Luftrettung die Hubschrauber-Stationierung am Nürburgring realisieren zu können“, so Mirco Markfort, Geschäftsführer der capricorn Nürburgring GmbH. „Der Standort an unserem Medical-Center sorgt in Zusammenarbeit mit DRK und Marienhaus-Klinikum für eine wichtige Verbesserung der medizinischen Notfallversorgung unmittelbar der Rennstrecke sowie in der Region.“

Schon seit einigen Jahren ist die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. bei vielen Veranstaltungen am Nürburgring im Einsatz. Für die Johanniter Luftrettung erklärt Geschäftsführer Günther Lohre: „Wir sind der betriebliche Rettungsdienst des Nürburgrings, stehen zudem für die öffentliche Rettung zur Verfügung“. In diesem Fall erfolgt die Beauftragung über die Leitstelle in Koblenz. Die Johanniter Luftrettung verfügt zurzeit über sechs ITH sowie drei Ambulanzflugzeuge.

Standort des ITH ist das Medical-Center im Nürburgring-Fahrerlager, das in enger Kooperation mit dem DRK und mit dem Marienhaus-Klinikum unter Federführung des Krankenhauses Adenau betrieben wird und in seiner Ausstattung einer kleinen Notfall-Klinik entspricht. Zumindest während der Saison ist das Medical-Center Nürburgring, an dem auch ein RTW fest stationiert ist, praktisch täglich besetzt und einsatzbereit.

Pressemitteilung capricorn Nürburgring GmbH

Info | Freitag der 13. ist Rauchmeldertag!

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Freitag der 13. wird Ihr Glückstag, wenn Sie Rauchmelder kaufen und installieren!
Denn wieder einmal ist es soweit, der bundesweite Rauchmeldertag findet statt. Wieder einmal wollen wir Sie daran erinnern, dass Brandschutz keine Glücksache, sondern die verantwortungsvolle Aufgabe aller Bürger ist.

Region - Feuerwehr in Not

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Brände, Autounfälle, unter Wasser stehende Keller, Ordnungsdienst bei Großveranstaltungen: Über 750 Feuerwehreinsätze gibt es in Bayern - jeden Tag. Den Großteil bestreiten die knapp 8000 Freiwilligen Feuerwehren. Aber den Vereinen mangelt es zunehmend an Nachwuchs und aktiven Einsatzkräften. 

Feuerwehr Bad Neuenahr übte 24 Stunden lang

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Menschenrettung am PJG, Foto: Vollrath

Am vergangenen Samstag und Sonntag übte die Freiwillige Feuerwehr Bad Neuenahr auf eine bislang noch nicht vorkommende Art und Weise innerhalb der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. 24 Stunden am Stück hieß es retten, löschen, bergen und schützen. Unter Leitung von David Schnöger und Thomas Vollmer wurde mithilfe vieler Kameraden ein abwechslungsreiches Konzept ausgearbeitet.

Der in diesen 24 Stunden geheime Zeitplan umfasste viele realitätsnahe Einsätze. Durch Funkmeldeempfänger sowie SMS wurden die Kameradinnen und Kameraden, die sich zu diesem Zeitpunkt im Gerätehaus Bad Neuenahr befanden, zu den Einsätzen gerufen.

Mehr Sicherheit für 100.000 Wanderer

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Rettungspunkt am Rotweinwanderweg. Foto: Martin Gausmann

KREIS AHRWEILER.  35 Kilometer ist der Rotweinwanderweg lang. Er ist Touristenmagnet zwischen Bad Bodendorf und Sinzig, wird jährlich von rund 100.000 Wanderern frequentiert. Und immer wieder kam es in der Vergangenheit zu Notfällen.

Hornissenattacken, Herzinfarkte, abgestürzte Wanderer. Da tut eine genaue Lokalisierung des Unfallortes Not, denn die meisten Wanderer sind ortsfremd, können ihre Position in Stresssituationen nicht korrekt angeben.

Dem hilft ein neues Rettungssystem ab, das Lothar Backes und Frank-Peter Kaesler vom Roten Kreuz entwickelt haben. Ersterer ist Rettungsdienstleiter, Letzterer Mediziner im Kreisvorstand des DRK. Sie haben den Rotweinwanderweg ehrenamtlich mehrfach abgegangen und dabei 29 Punkte festgelegt, die für Rettungsfahrzeuge ohne Schwierigkeiten zu erreichen sind.

Erhöhte Waldbrandgefahr

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Mit den heißen Temperaturen steigt in Deutschland auch wieder die Waldbrandgefahr.

Die Waldbrandstufe des Kreises Ahrweiler wurde heute auf die zweithöchste Stufe (4) erhöht. Eine Absenkung der Gefahr ist aktuell nicht in Sicht. Eine aktuelle Einschätzung des DWD erwartet einen Temperaturanstieg bis zu 37 Grad zum Wochenende.

KATWARN: Ortsgenau, zuverlässig und schnell ...

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Der Kreis Ahrweiler schlägt neue Wege bei der Informierung der Bevölkerung im Gefahren- und Katastrophenfall ein. Als einer der ersten Landkreise in Rheinland-Pfalz bietet er jetzt das neue Warn- und Informationssystem „KATWARN“ an. Handy-Nutzer können ab sofort kostenlos per App, SMS und E-Mail Warnungen und Verhaltenshinweise der Katastrophenschutzeinheiten im AW-Kreis erhalten.

Im Notfall 112

Der Notruf 112 ist der europaweite Notruf für alle nichtpolizeilichen Gefahren. Sie erreichen somit immer schnellstmögliche Hilfe von Feuerwehr und Rettungsdienst - auch per Mobiltelefon.

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