Feuerwehrhaus Bad Neuenahr bei Nacht

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Fünf Verletzte nach Unfall von Karnevalswagen

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Am Samstag, 14. Februar, gegen 13 Uhr führte ein 20-jähriger einen Traktor mit Anhänger über die Schulstraße im Ortsteil Heppingen. An dem Zugfahrzeug befand sich ein Anhänger, der als Karnevalsfahrzeug hergerichtet war. Auf diesem befand sich ein Freundeskreis, der am Umzug in Heimersheim teilnehmen wollte. Der Fahrer bog an der Kreuzung zur Landskroner Straße nach links ab. Dabei kippte der Anhänger nach rechts um, sodass die Mitfahrer zu Boden stürzten.

Feuerwehrverband rät zur Umsicht an Karneval

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Deutschlands Jecken starten durch: Vor allem im Rheinland, aber auch in anderen Regionen reiht sich nun Sitzung an Sitzung; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann mit den großen Umzügen an den „tollen Tagen“. Damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird, gibt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) folgende Tipps:

Europaweiter Tag des Notrufs

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Ob Feuer in Finnland oder Unfall in Ungarn: Der Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in allen Staaten der Europäischen Union die Nummer in Notfällen. Auch in sämtlichen Handynetzen verbindet 112 mit der zuständigen Notrufzentrale.

Jedoch wissen bislang nur 42 Prozent der Menschen in Deutschland (Stand 2014), dass die 112 nicht nur im eigenen Land, sondern überall in der Europäischen Union (EU) Hilfe bringt. Damit liegt die Bundesrepublik in der Eurobarometer-Umfrage erstmals über dem EU-Durchschnitt von 41 Prozent. Bei einem Notfall in Deutschland würden 82 Prozent der Befragten die 112 wählen.

THW im Kreis Ahrweiler bekam Nachwuchs

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Bei Unwetter, Unfällen, Erdrutschen und Hochwasser sind die Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks (THW) zur Stelle. Verstärkung bekommt die Katastrophenschutzorganisation durch die Frauen und Männer, die jetzt beim THW Ahrweiler mit ihrer Grundausbildung begonnen haben.

Zu THW-Helfern lassen sich zurzeit Hendrik Knieps, Luise Beuermann, Timo Betke, Fabian Bongart, Jacqueline Ockenfels, David Arnoldy, Christine Schimming und Dominik Einzinger ausbilden.

Während der Ausbildung erlernen sie unter anderem den Umgang mit Gerätschaften und Einsatzsituationen. Sechs der THW-Helferanwärter kennen das Technische Hilfswerk bereits aus der THW-Jugend.

Neues Warnsystem für Rheinland-Pfalz

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Die am Mittwoch für Rheinland-Pfalz vorgestellte Katastrophen-Warn-App Katwarn ist auf großes Interesse gestoßen. Die Zahl der Downloads für die Smartphone-Anwendung stieg rasant. Die Zahl der angemeldeten Nutzer für das Gebiet von Rheinland-Pfalz habe sich von Mittwochmorgen bis Donnerstagmorgen von 8.000 auf rund 24.700 verdreifacht, teilte das Infrastrukturministerium auf SWR-Anfrage mit. Innenminister Roger Lewentz (SPD) hatte das Projekt am Mittwochnachmittag in Mainz vorgestellt. Die Katwarn-App sendet bei Katastrophen wie Großbränden, Stromausfall, Sturm oder Hochwasser eine Warnung auf das Smartphone des angemeldeten Nutzers.

In Berlin und Hamburg und einigen Landkreisen und kreisfreien Städten ist es schon seit 2010 im Einsatz. Rheinland-Pfalz ist das erste Flächenland, das auch auf Katwarn setzt.

Gasflasche explodiert bei Schuppenbrand

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Am Freitag gegen 15 Uhr wurden die Feuerwehreinheiten Kripp und Remagen alarmiert. Als die ersten Feuerwehrkräfte eintrafen, explodierte eine in dem Schuppen gelagerte Gasflasche. Es kam zu einer meterhohen Feuersäule. Nahezu im gleichen Augenblick stand der unmittelbar an ein Wohnhaus grenzende Schuppen in Vollbrand. Die eingesetzten Kräfte leiteten sofort einen umfassenden Löschangriff ein, der schon nach kurzer Zeit Wirkung zeigte.

Scheune in Gelsdorf brannte

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In Grafschaft ist am frühen Sonntagmorgen eine Scheune in Brand geraten. Der Besitzer konnte noch gerade zwei Fahrzeuge aus dem brennenden Gebäude retten. 40 Feuerwehrleute löschten danach das Feuer.

Der Sachschaden beläuft sich nach Polizei-Angaben auf rund 20.000 Euro. Zur Brandursache konnten zunächst keine Angaben gemacht werden.

Im Notfall 112

Der Notruf 112 ist der europaweite Notruf für alle nichtpolizeilichen Gefahren. Sie erreichen somit immer schnellstmögliche Hilfe von Feuerwehr und Rettungsdienst - auch per Mobiltelefon.

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